MaYa on Tour

Yokohama

Im Süden geht Tokyo unmerklich in  die zweitgrößte Metropole des Landes über – Yokohama! Die 3,5-Mio-Einwohnern-Stadt ist eine wichtige Hafenstadt und verfügt über zahlreiche interessante Bauten.

Einige Gebäude der haben sowohl das große Erdbeben von 1923 als auch die Bombenangriffe des Zweiten Weltkriegs überstanden – andere wiederum wurden durch eine neuartige Bauweise extra so gebaut, dass sie auch größeren Erdbeben standhalten können. Interessant ist auch Yokohamas Chinatown, das größte chinesische Viertel in ganz Japan.

Als erstes galt es die Aussage unseres Reiseführers auswendig zu lernen: „Go to Minato Mirai Station on the Tokyu Toyoko Limited Express (30 minutes). Each station on the Tokyu Line sells a Minato Mirai ticket (round-trip, 840 yen) with which you can get on and off as many times as you like between Yokohama Station and Motomachi Chuka-gai Station.“ Kaum zu glauben aber es war wirklich nicht so einfach sich die Namen der Stationen zu merken ^^*

Gesagt, getan! Nachdem wir unseren Schlafmangel mit einem leckeren Frühstückt bekämpft haben, brachen wir mit der Minatomirailine gen Yokohama auf. Am Ziel angekommen besuchten wir den Queensquare und das HardRockCafe. Danach ging es weiter zum Riesenrad ,Cosmo clock 21′ im Cosmoworld-vergnügungspark der – dank der Uhrzeit – noch ganz leer gefegt war :)  Vom Riesenrad aus hatte man eine gute Aussicht über die Stadt und konnte sogar die gebogene Yokohama-bay-bridge sehen. Auf der anderen Seite des Flusses erkundeten wir das Schiff „Nippon Maru“ und den Landmarktower, das Gebäude mit dem aerodynamischen und (zur Erbauungszeit) schnellsten Aufzug der Welt. Im dazugehörenden Landmark-Plaza machten wir eine witzige entdeckung: Frauen erhalten wohl andere Guidemaps als Männer – denn Yanniks war himmelblau und etwas dünn. Marlis ihre hingegen quitsch-rosa und voll mit Einkaufsläden. Was aber beide gemeinsam hatten, war dass sie komplett auf japanisch waren und daher ziemlich unbrauchbar. Doch ein leckeres Rahmen-Restaurant konnten wir glücklicherweise auch ohne Guide finden. Später sind wir am Osanbashi-pier und Yamashita-Park gelaufen. Neben einen Feuerjonglier gab es dort das Museumsschiff Hikawa Maru zu sehen, welches in der Nacht beleuchtet war. Außerdem hatte man Ausblick auf den, bei Nacht beleuchteten Marinetower. In Japans größter und sauberster Chinatown haben wir uns ein paar Tempel angesehen und auf der Straße – neben unzähligen Makronen – chinesische Manchus probiert. Selbst dem Heimweg sind und die zahlreichen Pandas, die wir dort gesehen haben nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Echt witzig die Japaner :)

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