Egal an was man sich in Japan gewöhnt hat – hier ist alles anders! Die Laufrichtung der Fußgänger, die Sprache, das Essen und sogar das Aussehen der Bevölkerung…
- Yannik hat eine Stille Ecke im Manga-Paradies entdeckt ~ the japanese spirit ~
- Der Eingang zu den Floating gardens…
- Deutscher Weihnachtsmarkt vor dem Sky-building in Umeda
- Ausblick aus dem Sky-Building
- Tempel Besuch zum Jahr der Schlange :)
- Sturm auf das Osaka-jo (das Schloss Osakas) welches man im Hintergrund sieht. Erkennt ihr uns als Ninjas? :)
- Die letzten Sonnenstrahlen am Osaka-Jo
- schöner Tempel =)
- …und hier hat jemand noch ne Menge Platz in seiner Kapsel xD
- Da passt jemand ganz knapp in seine Capsule xP
- Die floating gardens :)
- Blick vom Sky-building im Stadtteil Umeda :)
- Tolle Winter-Illumination auf der Mojisuji-Straße :)
- in einem Tempel in Osaka :)
- Das Osaka-jo – das Schloss von Osaka :)
- Im Business-Distrikt :)
- Ein Gebetszettel im Shitennoji-Tempel
Auch Osaka, als zweitgrößte Stadt Japans, hat kulturell einiges zu bieten: Die Burg von Osaka, der Shintennoji-Tempel und der Sumiyoshi-Schrein sind nur einige Highlights.
Das erste Highlight für uns was der Shi-tennoji-Tempel. Neben dem Tempel befand sich ein kleiner Laden mit vermeindlichen Sake-Gläsern und Kännchen – ein super Mitbringsel für zu Hause. Doch nach dem entsetzen Blick des Verkäufers und seinen Worten „No sake, Holy Water!“ zu urteilen hatten wir wohl etwas falsch verstanden und die Keramik diente einem anderen Zweck als angenommen. Doch das war nur der erste teil den wir falsch verstanden hatten. Danach wollten wir zur Nanba-station – doch die Osaker die wir fragten klärten und auf, dass diese sich „Namba“-Station nennt und alle Touristen (selbst einige Japanischen) diese falsch aussprechen weil die Schriftzeichen für „Nan“ und „Nam“ identisch seien. Wir vermuten jedoch eher dass hier wieder einmal der starke Dialekt der Osaker-Bevölkerung sein Übriges getan hat.
Als wir schließlich unser Capsule-Hotel (ja, die Schlafkabine war wirklich so mini wie auf dem Bild zu sehen!) für die Nacht gefunden hatten, traf uns die nächste Überraschung. Nicht nur dass das Hotel einen Raum voll mit Mangas zu bieten hatte, nein auch die Straße vor dem Hotel war voll mit Verkaufsständen. Die meisten davon mit „Shonen-Ai“ also Liebe zwischen jungen Männern :)
Geschickterweise lag unser Hotel im Americamuraviertel – mit tollem Anschluss an alle Sights. So konnten wir innerhalb weniger Minuten zum Businesspark der Stadt, zum Osaka-jo (der Karpfen-Burg) und zum „Osaka Skybuilding“ mit der Aussichtsplattform „floating gardens“ gelangen.
Abends waren die Bäume mehrerer Straßen mit farbigen Lichterketten geschmückt – das war wirklich schön anzusehen <3
















