Florida wurde von spanischen Entdeckern während der Osterzeit entdeckt – dadurch erhielt der Staat seinen Namen, denn Ostern heißt auf spanisch Pascua Florida.
Denken wir nun an Miami, so erinnern wir uns an wunderschöne Strandspaziergänge mit feinem Sand zwischen den Zehen und den leuchtenden Ocean Drive mit riesigen Cocktails. Wir waren eigentlich jeden Tag am Strand um ein wenig Sonne zu tanken und ein bisschen Siesta unter Palmen zu machen. Nicht umsonst erhielt Miami seinen Namen aus dem indianischen Wort Mayaimi – was so viel wie viel Wasser bedeutet. Dann das Wasser war wirklich wunderbar warm und so klar! Eine Abkühlung versprach dafür das Shoppen im Bayside oder die Fahrt unserem Cabrio :)
Wir nutzen Miami als Ausgangspunkt in die nahegelegenen Everglades und für unsere Tour auf die Inselgruppe „Florida Keys“. Am Ende dieser Inselkette liegt Key West, der südlichste Punkt der USA (lässt man Hawaii außer Acht). Doch bevor man Key West erreicht muss man 42 Brücken überqueren die die einzelnen Inseln miteinander verbinden.
Der Weg nach Key West war wirklich roll – links und rechts von uns befanden sich entweder Wasser, Strand oder alle paar Meilen urige Läden. Besonders gefallen hat uns der Zwischenstopp am Reisekatalog-Strand Bahia Honga, inklusive einer alten gleichnamigen Brücke.
Auf Key West angekommen bezogen wir unser schnuckeliges – von dem man dank seiner tollen Lage mit wenigen Schritten in der Altstadt war und innerhalb kürzester Zeit an der Duval Street – der Hauptstraße in Key West.
Am Ende der Hauptstraße, vorbei am ehemaligen Wohnhaus von Ernest Hemmingway und dem Leuchtturm von Key West, wartete der sunset-beach auf uns. Bei Sonnenuntergang sammeln sich hier viele Künstler die ihre Kunststücke aufführen und die Luft mit Musik füllen.
Von hier aus startete auch unsere Schnorcheltour zum Riff. Das Erlebnis war echt super – wir waren an zwei unterschiedlichen Riffs. Die Korallen waren richtig nahe und man hätte sie vermutlich berühren können wenn man gewollt hätte (aber wir wussten natürlich dass dass weder den Korallen noch unserer Haut gefallen hätte). Überall waren Fische und Yannik hatte seine Unterwasserkamera für tolle Fotos dabei.
Wenige Tage später, zurück auf dem Festland brachen wir in die Everglades auf. Der ,River of gras‘ – wie die Amerikaner die Everglades auch nennen weil sie so langsam fließen und daher komplett mit Gras bewachsen sind – ist der einzige Ort an dem Alligatoren und Krokodile zusammenleben. Wir konnten mit einem Boot über die Graslandschaft fahren und bei einer Alligatorfarm die Tiere in einer Show anschauen. Das Mückenspray war natürlich eingepackt – aber da es morgens kurz geregnet hat haben wir es zum Glück kaum benötigt :)
Bevor wir Florida verließen machten wir einen Abstecher nach Tampa zum Busch Gardens Freizeit- und Wasserpark. Um beide Parks zu erkunden benötigten und 2 ganze Tage :)
- Die Unterwasserkamera scheint zu funktionieren :)
- Vorgeschmack auf Australien – wusstet ihr dass Kängurus nur nach vorne laufen können?
- Einfach mal ne Runde Treiben lassen!
- Endlich ein wenig Erfrischung bei diesen Temperaturen in Florida :)
- Strand auf dem Weg nach Key West <3
- Marlis Lieblingsplatz zum Sonnen ;)
- Am Strand von Key West :)
- Der kleine Freund ist uns auf dem Heimweg gefolgt :)
- Tauchen und Schnorcheln am Riff :)
- Sunset :)
- Key West wir kommen <3
- Am Bahia-Honda-Beach :)
- Sonnenuntergang am Bay :)
- Babyalligator :)
- Yanniks neues Armband :)
- Aufzucht der kleinen Alligatoren :)
- „Können wir die mit heim nehmen?“ „Tut mir leid, aber ich fürchte die überschreitet die 23 kg Gepäck um Längen“
- Ein bisschen nervös macht einen das Grinsen ja schon…
- und endlich gar es auch ein paar Krokodile zu sehen…
- auf Safari :)
- unser Unterhaltungsprogramm :)
- Na toll! Wen hat der Wasserfall mal wieder erwischt?!
- Wasserrutsche :)
- sehr majestätisch :)
- komm essen kleiner :)
























