MaYa on Tour

Brennende Kanji in Kyoto

Unsere Tage in Kyoto waren mit Abstand die entspanntesten, die wir bisher dort verbracht haben.

Bei den letzten Besuchen sind wir mehr oder weniger orientierungslos von einer Bushaltestelle zur anderen geirrt und haben uns geärgert, dass unsere Bus-Map absolut nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Daher waren wir dieses mal sehr positiv überrascht, dass wirklich jeder Bus das machte, was er sollte und ausnahmslos pünktlich war.

Diesmal passte daher zum Glück auch unser Timing und wir waren (sogar mit einen Puffer von ganzen 2 Minuten!) noch pünktlich zum Beginn des Daimonji Festivals (offiziell Gozan no Okuribi) auf der Spitze des Funaokayama (ein Hügel in der Innenstadt Kyotos) um zu sehen wie die Schriftzeichen angezündet wurden.

Eines nach dem anderen leuchteten dann die Kanji ,DAI‘ ,MYO‘ und ,Funagata‘ an den Kyoto umgebenden Bergketten auf. Die Sugoi-Rufe (jap. beeindruckend) der Einheimischen um uns herum steckten richtig an und insgeheim freuten wir uns auch über die Tatsache, dass wir den guten Ausblick über die Köpfe der unzähligen kleineren Japaner hinweg genießen konnten – Ja, auch Marlis war groß genug xP

Aber natürlich gab es in Kyoto noch mehr zu sehen. Beim letzten Besuch hatten wir uns (in weiser Voraussicht versteht sich xD) den silbernen Pavillon und den daran anschließenden Philosophen Pfad aufgehoben. Diese waren daher unser erstes Ziel. Besonders gut hat uns der Garten des dortigen Tempelgeländes gefallen.

Und natürlich die Tatsache, dass man an den vielen Ständen jede Menge Mochi probieren konnte. Mjammi <3

Mit dem Probieren ging es dann im Nishiki-Food-Market gleich weiter. Dort gibt es jede Menge lokale Produkte zu kaufen oder einfach nur zu bewundern. Das Marktgetümmel hat uns dabei richtig gut gefallen :)

 

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