MaYa on Tour

Ayutthaya

Von Kanchanaburi aus ging es für uns weiter nach Ayutthaya – und damit zu jeder Menge prachtvoller Ruinen alter Tempeln, Palästen und Festungsanlagen.

Ayutthaya war früher einmal die Hauptstadt Thailands (genau genommen nannten das Land sich damals Siam) und die vielen Ruinen, die heute UNESCO-Weltkulturerbe sind, stammen aus eben dieser Blütezeit. Durch die clevere Bauweise der Stadt, die damals von allen Seiten von Wasser und massiven Mauern umgeben war, konnte sie 400 Jahre gegen Angriffe verteidigt werden.

Am besten gefallen hat uns der Wat Mahathat, das war auch gleichzeitig die größte Tempelruine im Geschichtspark. In sieben kleinen Pagoden (Chedi) wurden hier früher heilige Buddha-Reliquien aufbewahrt.

Das Prinzip, heilige Dinge mit Chedis zu ummauern, war in Thailand allgemein ziemlich beliebt. Beispielsweile der Wat Phra Si Sanphet, der ehemalige königliche Palast, beherbergt die Asche von drei Herrschern der Ayutthayaperiode. Diese Ruinen haben uns auch sehr gut gefallen!

Super interessant sind auch die Geschichten der einzelnen Tempel. Einer wurde z. B. an der Stelle gebaut, an der zwei Prinzen auf Elefanten um den Thron kämpften. Weil beide dabei umkamen wurde der dritte Bruder König und baute den Tempel als Lehre für künftige Generationen (Wat Ratchaburana).

Okay nun aber genug Text – schaut euch lieber die Bilder an!

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