MaYa on Tour

Machu Picchu

Heute war der große Tag gekommen! Nach 4 anstrengenden Wandertagen durch unterschiedliches Terrain, starke Temperaturunterschiede und alle Wetterlagen waren wir endlich bereit die vergessene Stadt der Inca zu erkunden. Doch davor gab es noch eine kleine Herausforderung: wir mussten dem ehemaligen Incatrail folgen und die 2000 Stufen nach Machu Picchu hinauf steigen.

Jetzt denkt sich der ein oder andere wahrscheinlich, ein paar Stufen sollten jetzt wohl kein Problem mehr darstellen‘ aber wenn man das um 5 Uhr nachts (um diese Uhrzeit wird das erste Tor geöffnet), mit Taschenlampen und bei Regen im Wettlauf mit den Touristenbussen macht, stellt es eine echte Herausforderung dar. Doch wir haben es tatsächlich geschafft schneller als die Busse oben anzukommen und (als erste!) das Gelände zu betreten. Durch den tief hängenden Nebel sah die menschenleere Stadt richtig mystisch aus.

Wir sahen uns die Ruinen mit unserem Guide an und erklommen dann auf eigene Faust den Montana (also das Machu Picchu Gebirge, dass der Stadt ihren Namen verlieh). Da der leichte Regen weiterhin anhielt beschlossen wir zur Puerta del Sol, also zum Sonnentor zu pilgern und um besseres Wetter zu bitten. Unglaublicherweise wurden unsere Gebete erhört (evtl. lag es aber auch daran dass die Wolken mittlerweile abgeregnet waren) und die Sonne vertrieb den Regen. Ohne den Nebel hatten wir klare Sicht auf die Ruinen und die umliegenden Berge.

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Vistadom Zug nach Ollantaytambo :)

Schaut in unsere Galerie und entscheidet selbst was euch besser gefällt!

PS.: Liebe Eltern, seht euch die Bilder von dem Weg zur Inca Brücke lieber nicht so genau an… Die sehen bisschen gefährlicher aus als wir sie tatsächlich empfanden =)

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