Von Aomori aus fuhren wir mit dem Hayabusa-Super-Express Shinkansen (finden nur wir diesen Namen cool? xD) durchs Meer nach Hakodate und auf der Hokkaido-Insel.
Damit haben wir zum ersten Mal alle drei japanischen Hauptinseln (Kyushu, Honshu und Hokkaido) auf einer Reise besucht. Aber mit den schnellen Shinkansen-Zügen, die bis zu 320 km/h fahren, war die Fahrtzeit trotzdem recht kurz und die Reise echt entspannt.
Obwohl wir nun schon so viele unterschiedliche Shinkansen gefahren sind, war der Hayabusa-Super-Express eine neue Erfahrung. Normalerweise fahren die Züge überirdisch und man kann sich die schöne Landschaft anschauen, doch auf dem Weg nach Hokkaido fährt der Zug eine Strecke von fast 30 Kilometer unter dem Meer. Wir haben noch nie einen so langen Tunnel gesehen oder passiert. Das war ziemlich beeindruckend!
In Hakodate angekommen merkten wir an dem Temperaturunterschied, wie weit wir eigentlich gefahren sind. Obwohl es in Tokio und Sendai schon sommerlich warm war, hatte es hier nur um die 20 Grad. Diesen Temperaturen hatten wir es aber zu verdanken, dass wir die japanischen Kirschblüten noch bewundern konnten!
So genossen wir den Tag beim Goryokaku-Castle mit verschiedenen Arten von Kirschbäumen und genossen den Ausblick auf die Stadt vom Goryokaku-Tower. Seit ihr bereit für unsere ersten Sakura Bilder? So werden die Kirschblüten hier in Japan genannt ;)
