Auf unserem Weg nach Piopiothahi, also Milford Sounds in der Sprache der Maori, fuhren wir über die wunderschöne Milford Road. Die Straße führt durch den Fiordland Nationalpark, dessen tolle Umgebung zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Den bekannten Milford Track, der ebenfalls hier startet, sind wir aber nicht entlang gewandert. Denn möchte man auf einer seiner Hütten übernachten, so muss man diese teilweise bis zu einem Jahr im voraus buchen.
Im gesamten Gebiet des Fiordland Nationalparks muss man Schneeketten im Auto haben – was für das schnell wechselnde Wetter spricht. Gut dass Yannik diese bei Escape, unserem Autovermieter, heraus handeln konnte. Anlegen mussten wir sie jedoch zum Glück nicht :)
Aber der Weg hielt dafür ein paar andere Überraschungen für uns bereit. Wie beispielsweise die Mirror Lakes und die Überquerung der ,45th south parallel‘. Dabei handelt es sich um die Mitte zwischen Äquator und Südpol.
Übernachtet haben wir in der Nähe des Lake Gunn im Schatten des Earl Mountain. Jedoch waren wir weit und breit die einzigen Camper – super da hat man alles für sich alleine aber auch irgendwie gruselig.
Am nächsten Morgen trafen wir doch noch auf einige anderen Touristen und konnten mit diesen unsere Bootsfahrt beginnen. Von unserem Schiff aus hatten wir einen traumhaften Ausblick auf den bekannten Mitre Peak, unzählige Wasserfälle und viele kleine Pelzrobben. Eine neugierige Robbe ist uns sogar hinterher geschwommen :)
- Sonnenaufgang
- Richtig viel Wasser hier
- Blick auf die Milford Sounds
- unser Schiff
- wir werden von einer kleinen Robbe verfolgt
- Wasserfall
- HInter dieser Felskante geht es auf die Tasmanische See
- Unsere Schifffahrt…
- wieder einmal kleine Robben
- Die Bridel Veil Falls
- Der Mirror Lake
- Kleine Wanderung zum Aussichtspunkt











