Von Bangkok aus ging es im proppevollen Minivan nach Kanchanaburi – der arme Yannik musste jedes mal mit aussteigen, wenn jemand raus wollte ^^*
Bekannt ist die Region vor allem für ihre schönen Eisenbahnstrecken durch viel Natur und vorbei an Bergen und Schluchten. Der Bau der Eisenbahnlinie kann jedoch auf keine so schöne Geschichte zurückblicken, denn der Großteil wurde von (Kriegs-)gefangenen im 2. Weltkrieg unter grausamen Konditionen aus dem Berg gehauen. Hier gibt es viele Friedhöfe, Gedenkstätten und Museen, die über diesen traurigen Abschnitt und die vielen Opfer des ‚Deathrailways‘ berichten. Am Hellfirepass konnten wir sogar ein Stück der ehemaligen Eisenbahnstrecke ablaufen, das war wirklich eindrucksvoll.
Alles in allem waren es zwei recht geschichtsträchtige Tage, die uns nachdenklich gestimmt haben. Morgen fahren wir daher zum Erawan Nationalpark um die spaßigen Seiten Thailands zu genießen ♡
Unterkunft: ☆☆☆☆ [tolle Location]
Lieblingsrestaurant: ON’s vegetarien Restaurant :)
- Reste der ehemaligen Gleisanlage
- Wassermelonen-Shake :)
- mit dem Fahrrad unterwegs in Kanchanaburi
- Bei der Bruecke ueber den Kwai
- Hallo Zug :)
- Bye Zug :)
- Weekendmarket :)
- Naschzeug aus dem Bambusrohr
- Friedhof der Opfer des Deathrailways
- Auf dem Friedhof
- hier verliefen die Bahngleise (diese wurden nach dem Krieg von den Alleierten abmontiert damit sie nicht genutzt werden konnten)
- Die Busse fahren hier alle mit offener Tuere – gut zum Fotogrephieren
- diese Schlucht wurde fuer den Deathrailway in den Felsen gehauen
- hier stand eine riesige Eisenbahnbruecke
- verschiedene Curry’s <3
- Ausblick am Hellfirepass
- Wir haben zum Wandern ein Walkie-Talkie mitbekommen – sehr fuersorglich :)
- Marlis mit ihrer neuen Hose – wir haben beide eine von unseren Gastgebern geschenkt bekommen :)


















Wow! Muss besonders beeindruckend sein an so einem Ort zu sein.
Den Hauch der Geschichte zu spüren und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen ist unsere gemeinsame Aufgabe der Menschheit.