Der erste und auch der letzte Stop unserer Myanmar-Reise war Yangon.
Hier in der ehemaligen Hauptstadt Myanmars sieht es etwas anders aus als im Rest des Landes. Zwischen lauter Gebäuden aus der britischen Kolonialzeit findet man chaotische Straßenmärkte und zahlreiche buddhistische Tempel. Allen voraus die Sule-Pagode, die in mitten eines riesigen Kreisverkehrs in die Höhe ragt und die Shwedagon-Pagode, die übersetzt golderner Berg bedeutet. Die letztere steht auf einem heiligen Anhöhe und soll Reliquien von vier Buddhas beherbergen.
Obwohl die beiden Pagoden echt cool waren, müssen wir leider zugeben, dass wir keine Yangon-Fans sind. Alles ist hier sehr weit voneinander entfernt, man hat das Gefühl dass die Taxifahrer einen alle verar*** wollen, die Preise sind vergleichsweise hoch und die Gebäude und Straßen sind baufällig und schmutzig ^^*
Eventuell hat es aber auch auf unseren Eindruck abgefärbt, dass die ersten Tage aufgrund der fremden Sprache und Schrift eine echte Herausforderung für uns waren. Später konnten wir die Zahlen und Basics auswendig und es lief besser :)
Unterkunft: ☆ [teuer, Mosquitos, langsames Internet und man war von fast allen Sights zu weit entfernt]
- Straßenschild (man achte auf die Longhi-Röcke)
- Die Shwedagon-Pagode vom Park aus
- Bei der Shwedagon-Pagode
- Shwedagon-Pagode
- Viele verschiedenen religiösen Gebäude
- So sehen die Züge hier aus… wir haben Angst vor der 14h-Fahrt nach Mandalay!
- Reisernte
- Marlis verhandelt um Ananass
- Sonnenuntergang bei der Sule-Pagode
- Yangons Straßen
- Der Zug ist hier ein wichtiges Transportmittel
- Die Gleise dienen als Wäschetrockner
- Marlis wäscht die Maus -> da sie an einem Donnerstag geboren wurde (Yannik übrigens auch xD)
- Die Sule-Pagode
- Buddha-Statuen werden mit Gold beklebt
- die Sule-Pagode
- Im Circular-Train, der einen Kreis um Yangon herum fährt
- Die Wagons schwanken, doch die Locals balancieren ihre Produkte auf dem Kopf
- Erste Zugfahrt



















