MaYa on Tour

Yangon

Der erste und auch der letzte Stop unserer Myanmar-Reise war Yangon.

Hier in der ehemaligen Hauptstadt Myanmars sieht es etwas anders aus als im Rest des Landes. Zwischen lauter Gebäuden aus der britischen Kolonialzeit findet man chaotische Straßenmärkte und zahlreiche buddhistische Tempel. Allen voraus die Sule-Pagode, die in mitten eines riesigen Kreisverkehrs in die Höhe ragt und die Shwedagon-Pagode, die übersetzt golderner Berg bedeutet. Die letztere steht auf einem heiligen Anhöhe und soll Reliquien von vier Buddhas beherbergen.

Obwohl die beiden Pagoden echt cool waren, müssen wir leider zugeben, dass wir keine Yangon-Fans sind. Alles ist hier sehr weit voneinander entfernt, man hat das Gefühl dass die Taxifahrer einen alle verar*** wollen, die Preise sind vergleichsweise hoch und die Gebäude und Straßen sind baufällig und schmutzig ^^*

Eventuell hat es aber auch auf unseren Eindruck abgefärbt, dass die ersten Tage aufgrund der fremden Sprache und Schrift eine echte Herausforderung für uns waren. Später konnten wir die Zahlen und Basics auswendig und es lief besser :)

Unterkunft: ☆ [teuer, Mosquitos, langsames Internet und man war von fast allen Sights zu weit entfernt]

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