In Penang haben wir vier schöne Tage in George-Town, der größten Stadt der Insel, verbracht und ihre kulturelle Vielfalt bewundert. Während an der einen Ecke ein Chinese seine Raucherstäbchen entzündet hört man eine Straße weiter schon den Muezil zum Gebet rufen. Wenn man sieht wie gut es funktionieren kann, dass Moslems, Christen, Hinduisten und Buddhisten zusammenleben hofft man, dass sich der ein oder andere ein Beispiel daran nimmt.
Die Altstadt wurde wegen ihrer Kolonialbauten von UNESCO zum Kulturerbe erklärt und ist wirklich schön. Vor allem auch, weil man alles entspannt zu Fuß erkunden kann ♡
Wer (wie wir) danach noch immer nicht genügend gelaufen ist, kann auch einen der Wanderwege testen, den die Stadt zu bieten hat. So starteten wir eine 6-km-Strecke bei den botanischen Gärten, die auf verwachsenen Stufen entlang eines Waldstückes auf den Penang Hill führte. Von dort aus hatten wir einen tollen Blick auf George Town. Normalerweise kann man die Strecke in beide Richtungen gehen, doch da wir die letzten 3 km unserer Wandertour im prasselnden Monsunregen laufen mussten (die Straße war ein einziger Fluss und die Temperatur ist gefühlt um 10 Grad gesunken) haben wir nach unten lieber die Cable Car genommen. Der Ausblick, wenn man die steile Strecke nach unten fährt, war auch in der Bahn fantastisch. Schaut es euch auf unseren Bildern an!
- Nachts in der Innenstadt (Alle spielen Pokemon Go)
- Soo viele Stufen…
- Britischer Baustil in der Hafenstadt :)
- Alle spielen hier Pokemon Go ^^
- Gasse mit malaysischem Baustil :)
- Fieser Yannik ^^
- Hier wohnen viele Künstler
- Im Botanischen Garten
- die wohl merkwürdigste Reise bisher gesehen haben
- Kleines Äffchen
- zugewachsene Wege
- Nebelschleier
- Auf der Love Bridge
- Blick über Penang
- diese Stahl-Kunstwerke sind in der ganzen Stadt versteckt
- Auf nach Little India zum Curry essen <3
- Überall kann man hier Kunstwerke finden
















