Boston ist eine der ältesten, wohlhabendsten und auch kulturell reichsten Städte der USA. Bekannt wurde die Stadt durch die „Boston Tea Party“ vom Dezember 1773. Damals lösten Proteste gegen eine Teesteuererhöhung des britischen Parlamentes den Unabhängigkeitskrieg aus.
Alle Sehenswürdigkeiten die mit diesem geschichtlichen Ereignis zu tun haben, lassen sich auf dem Freedom-Trail erkunden, einem 4 km langen roten Strich der die Bürgersteige entlang von Sight zu Sight führt. Beginnend am Stadtpark Boston Common, dem ältesten öffentlichen Park der USA, führt er nach Charlestown und darüber hinaus.
Als wir mittags in Boston ankamen wollten wir unbedingt als erstes diesen Trail erkunden. Mittagessen gab es daher unterwegs bei „panera Bread“. Man erhält ein ziemlich großes Brötchen, welches anschließend mit Suppe gefüllt wird. Das Ganze nennt sich dann „Breadbowl“ und war wirklich lecker!
Sobald die Sonne tiefer stand erwacht das tagsüber doch etwas „ältere“ Boston zum Leben und alles wurde toll beleuchtet.
Am nächsten Tag standen Haward und das MIT (Massachusets Institut of Technology) auf dem Plan. Auch die beiden Institute waren wirklich interessant anzusehen – insgeheim waren wir allerdings froh hier nicht die Schullbank drücken zu müssen und Ferien zu haben.
Bevor wir uns auf den Weg nach New York machten, durfte sich Marlis ein großes Outlet aussuchen, in dem wir ewig und ziemlich erfolgreich shoppen waren :)
- Der Eingang zur Haward-University :)
- viele skurrile Figuren :)
- Vor dem Massachusetts Institute of Technology :)
- Bostens Hafen bei Nacht :)
- Die erste Station des Freedomtrails :)
- Irgendwie sind wir dann aus Versehen auf der Spielemesse gelandet xD
- Let´s do the Freedomtrail! Ein Weg der entlang einer roten Backsteinlinie von einem historisch denkwürdigen Ort zum nächsten führt…
- schöne Gärten :)
- mjammi – soup in bread :)








