MaYa on Tour

Waitomo

Morgens starteten wir gleich mit der erstem Tour in die Glowworm-Höhlen. Angst hatten wir zwar keine, doch unsere Führerin war eine ziemlich mysteriöse Erscheinung. Sie schien Geheimgänge zu nutzen da sie zweimal plötzlich vor uns auftauchen zu schien und erklärte uns, ihre Familie hatte diese Höhlen vor hundert Jahren entdeckt (da sie danach immer von ,wir‘ sprach konnte man gruseliger weise fast annehmen sie sei selbst dabei gewesen).

Hexe hin oder her waren die Höhlen selbst echt magisch. Nach einem kurzen Rundgang fuhren wir mit einem kleinen schaukelnden Boot auf dem langsam fließenden Wasser dahin und konnten über uns Millionen von Lichtern leuchten sehen. Fast wie Sterne – nur näher und mit leichtem Blaustich. War ganz romantisch :)

Viel zu schnell war die Tour vorbei und die Führerin verschwand mit ihrem Boot wieder in den Tiefen der Höhle. Wir konnten während der Tour leider keine Bilder machen -> Glowworms gibt es daher nur bei unserem Beitrag zu den „McLarren Falls“ zu sehen :/

Aber auch wir mussten weiter, denn wir hatten noch ein meeting mit fünf kleinen Kiwis – und damit sind keine Neuseeländer gemeint.

Wir fuhren zum naheliegenden Kiwi-House-Bird-Park und sahen jede Menge einheimische Vögel sowie Geckos und Fische. Manche ließen sich sogar von uns füttern – aber das Highlight waren natürlich die kleinen Kiwis. Da es für uns das erste Mal war einen solchen flügellose Vogel zu sehen war es natürlich etwas ganz besonderes :)

 

3 Kommentare zu “Waitomo

  1. Susanne Wagner

    Diese Bilder zeige ich Area lieber nicht, nicht dass sie eifersüchtig wird xp. Sie frisst momentan aber auch ganz gut und ist recht aktiv. Am liebsten rennt sie wie eine Verrückte ins Bad oder in Brittas Zimmer irgendwann versteckt sie sich dann unter Brittas Bett.

    1. Marlis :)

      Also bei der geführten Tour die wir gemacht haben leider nicht. Aber ich denke das ist nur bei den Touren mit den Würmchen so. Ist ja auch verständlich wenn die Glowworms einfach ausgehen wenn jemand einen Blitz verwendet und dann die anderen Touris nicht mehr so viele sehen. Bei einer anderen Tour hätte man Bilder machen können, aber da gab es halt ,nur‘ Felsformationen und andere Tiere…

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